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Als Zeitzeuge wichtiger historischer Ereignisse drückt die Statue die barocke Besorgnis über das Verstreichen der Zeit aus.

Aufgrund seiner Schönheit ist dieser Brunnen einer der meist fotografierten im Retiro-Park.

Die Skulptur befindet sich auf einem der atemberaubendsten Plätze der Hauptstadt, mitten auf dem Paseo del Arte.

In diesen Lokalen kann man sich bei einer Tasse Kaffee oder einem Glas Wein in einer beliebigen Sprache unterhalten.

Das dynamische Kulturzentrum hat sich mit seinen Sonderausstellungen einen Namen gemacht. Schwebende Architektur und vertikaler Garten machen es für sich schon zu einer Sehenswürdigkeit.

Die Ausstellung betrachtet das Konzept des Unscharfen in der Kunst als neuen Ansatz zum Verständnis der Welt (CaixaForum Madrid. 17. Sept. - 12. Apr.).

Mode, Luxus und Gastronomie unter einem Dach in einem exklusiven Einkaufszentrum in der Nähe der Puerta del Sol.

Die Hommage an diese mythische Person des Orpheus ist typisch für den Charakter des Stadtviertels Austrias.

Er ist nur zwölf Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, bietet hervorragende Anschlüsse und viele Dienstleistungen.

Flamenco-Tablao, ganz in der Nähe des Bahnhofs Príncipe Pío, der Bühnenshows voller Leidenschaft und Ausdruckskraft bietet.

Das Botín gilt als ältestes Restaurant der Welt (eingetragen in das Guinnessbuch der Rekorde) und ist besonders berühmt für sein Spanferkel.

Das im Zentrum von Madrid gelegene Städtische Museum ist in einem ehemaligen Hospiz, Werk des Architekten Pedro Ribera, untergebracht.

Das Stadtviertel Lavapiés verbirgt diesen wenig bekannten Park aus dem 19. Jahrhundert, in dem sich ein Palasthaus befindet.

Es ist in einem ehemaligen Stausee des Canal de Isabel II untergebracht und ist eines der repräsentativsten Kunstzentren der Stadt.

Private kulturelle Einrichtung, die das Gemälde Das Martyrium des heiligen Andreas von Rubens beherbergt.

Eine 12 m hohe Skulptur des Künstlers aus Barceloa steht auf dem Sockel, der zuvor den Seefahrer aus Genua trug (Plaza de Colón. Bis zum Dezember 2027).

Die Flamenco-Tänzerin feiert das 25-jährige Bestehen ihres Ensembles mit einer Tributvorstellung zu Ehren des meisterhaften Paco de Lucía (Teatro EDP Gran Vía. Donnerstag bis Sonntag. 7. - 31. Mai).

Das Werk von Carlos Rodríguez mit Uraufführung in Madrid zollt dem legendären Corral de la Morería zu seinem 70-jährigen Bestehen Tribut (Teatros del Canal - Sala Roja Concha Velasco. 16. - 18. Januar).

Das Konvent liegt an einem der charmantesten Plätze der Stadt: Conde Duque.

Im Kampf um die drei Punkte trifft die Mannschaft um Simeone auf Auswärtsgegner Sevilla (Stadion Riyadh Air Metropolitano. 8. Februar).