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Die Theatergruppe Yllana gibt ein verrücktes klassisches Musikkonzert voller heiterer Sketche (Gran Teatro CaixaBank Príncipe Pío. 4., 8., 15., 18., 26. und 27. Januar).

Das Werk der peruanischen Künstlerin ziert die Plane, die während der Restaurierungsarbeiten vorübergehend den Palast aus dem 19. Jahrhundert im Retiro-Park verdeckt (Kristall-Palast. 13. Jan. 2026 - 1. Jan. 2027).

Kommen Sie mit in den wahnwitzigen Todestrakt des Ensembles Yllana (Gran Teatro Pavón. 4., 12. und 25. Mai).

Musikstück der Ensembles Yllana und Töthem, das Kinder mit Comedy und Schlaginstrumenten auf das Thema Recycling aufmerksam machen will (Gran Teatro CaixaBank Príncipe Pío. 12., 19. und 20. Januar).

Das La Cetra Barockorchester Basel präsentiert eine Adaption der Oper von Georg Friedrich Händel (Teatro Real. 2. Juni 2026).

Der französische Regisseur Thomas Jolly präsentiert eine Neuinszenierung der Oper von Charles-François Gounod mit Starbesetzung (Teatro Real. 27., 28., 30., 31. Mai und 1., 3., 4., 6., 7., 9., 10., 12., 13. Juni 2026).

Erste spanische Retrospektive des dänischen Künstlers mit fast hundert Werken (Nationalmuseum Thyssen-Bornemisza. 17. Feb. - 31. Mai).

Die italienische Sängerin im Rahmen ihrer neuen Welttournee Yo Canto World Tour 2026/2027 (Movistar Arena. 6. April).

An Madrids prächtiger Süd-Nord-Achse liegen einige der wichtigsten Finanzzentren Madrids. Und jede Menge Stadtgeschichte, zu der auch das Fußballstadion Santiago Bernabéu sein Kapitel beigetragen hat.

Der unumstrittene Mittelpunkt des Madrider Kulturlebens ist die Kulturlandschaft, die sogenannte Landschaft des Lichts, 2021 zum Weltkulturerbe erklärt worden.

Rund um den See im Casa de Campo gibt es eine Reihe von Restaurants mit interessantem Gastronomieangebot, das diesen schönen Madrider Naturschauplatz noch zusätzlich bereichert.

Der Herzog von Alba ließ sich unweit seines Stadtsitzes die mächtige Barockkaserne bauen, die dem Viertel seinen Namen gibt. Sie ist umgeben von Gassen mit traditionellen Tabernas und interessanten Geschäften.

Rastro-Flohmarkt, Tapas, Verbena-Volksfeste, Las Vistillas, Plaza de la Paja, der Stadtheilige San Isidro und eine spanische Humanistin: La Latina steckt voller Entdeckungen und ist das madrilenischste aller Viertel.

Zwischen Plaza de España und Moncloa gibt es viel zu entdecken: Fresken von Goya, einen Aussichtsturm, Parks – und sogar einen echten ägyptischen Tempel.

Eines der ersten Gebäude in Madrid, das vollständig im Art-déco-Stil erbaut wurde.

Großer Laufsteg über den Manzanares-Fluss, der zu einer der Ikone von Madrid Río geworden ist.

Ein Labor für die Welt des Designs in einem der avantgardistischsten Kulturzentrum Madrids, dem Matadero.

Das erste kolumbianische Spitzenrestaurant Madrids - unter der Leitung von Koch Edwin Rodríguez - erhielt einen Michelin-Stern.